Die Band hat sich im August des Jahres des Herrn 2013 formiert. Nachdem Akkordeonistin Noriko und Dudelsackist Kay versucht hatten, ein Trio mit einer Sängerin (nennen wir sie R.) zu gründen, mit der Kay bereits vorher mit der Akkordeonistin C. (Name geändert), die dann allerdings ihren Hut nahm und durch Noriko ersetzt wurde, musiziert hatte, folgte R. dem Beispiel von C., woraufhin Noriko und Kay den Bassisten Hans als Ersatz anheuerten: Kontrabass ersetzt Gesang.
Was sich zuerst wie ein herber Rückschlag anfühlte, entfaltete jedoch ungeahnte Triebkraft, so daß im Frühjahr 2014, als die Bäume wieder grün wurden, erste öffentliche Erscheinungen (Epiphania Lamiks Tura) stattfinden konnten. Das klingt zwar wie der Name einer in der südwestpazifischen Tiefsee beheimateten Leuchtquallenart, entspricht aber der Wahrheit.
Mittlerweile hat Akkordeonistin Hanna Norikos Stelle übernommen und Noriko übernimmt manchmal Hannas Stelle, wenn Hanna nicht kann...


Lamiks Tura mit Instrumenten

Zum Repertoire gehören süddeutsche, zentralfranzösiche, bretonische und auf bretonisch gemachte, irische, hebräische, frivole, derbe, sorgfältig gespielte oder liederlich improvisierte, Lieder mit eigenen, fremden und nicht vorhandenen Texten.
Auf unserem letzten Auftritt wurden von Seiten des Publikums 11 Instrumente identifiziert! Wir selbst haben noch nicht nachgezählt, aber was uns spontan zum Inhalt unseres Werkzeugkastens einfällt wäre Kontrabass, Gitarre, Mandoline, Scheitholt (was is'n das?), Dudelsack, Mundharmonika, Querflöte, andere Flöte, noch eine andere Flöte, Nasenflöte, Plastiktüte, Akkordeon, Sperrholzkiste, Kazoo, Tontrommel, Blechtrommel, Maultrommel, Lippen.

Schriftzug "Lamiks Tura"